Founder Talks - der Podcast

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00:00:03: Founder Talks, der Podcast zu

00:00:06: den Themen Startup,

00:00:07: Existenzgründung,

00:00:08: Unternehmensnachfolge und

00:00:10: Innovation.

00:00:13: Hallo und willkommen bei den Founder Talks.

00:00:16: Mein Name ist Holger Hagenlocher.

00:00:18: Heute spreche ich mit Professorin Veronika Bellone.

00:00:22: Sie ist eine der profiliertesten

00:00:23: Franchiseexpertinnen im

00:00:25: deutschsprachigen Raum.

00:00:27: Seit 1986 beschäftigt sie sich professionell mit

00:00:31: Franchising. Seit 1991 führt sie ihre

00:00:34: eigene Franchiseberatung in

00:00:36: der Schweiz, mit der sie

00:00:38: Unternehmen beim Aufbau und bei

00:00:40: der Weiterentwicklung

00:00:42: von Franchisesystemen

00:00:43: begleitet. Außerdem lehrt

00:00:46: Professorin Bellone Marketing

00:00:48: und Franchising an

00:00:49: der Fachhochschule

00:00:50: Nordwestschweiz und ist Autorin zahlreicher

00:00:54: Fach- und Sachbücher zu

00:00:56: Franchising, Marketing

00:00:57: und

00:00:58: Unternehmensgründungen. Im Gespräch geht es um Chancen und Grenzen des Franchisings

00:01:04: für Franchisegeber und Franchisenehmer sowie

00:01:08: ihren Vortrag zum Gründungsmodell Franchising am 7.

00:01:12: Oktober in Singen am

00:01:15: Hohentwiel. Ja, hallo Frau

00:01:18: Bellone. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen für die Founder

00:01:21: Talks. Ja, hallo Herr Hagenlocher. Also ich freue mich sehr, dass

00:01:25: ich hier Rede und Antwort stehen darf und wir steigen dann

00:01:29: am besten gleich ins Thema

00:01:30: ein. Frau Bellone,

00:01:31: Franchising verspricht den Schritt in

00:01:34: die Selbstständigkeit mit

00:01:36: einem bereits

00:01:36: erprobten

00:01:37: Geschäftsmodell. Was macht diesen Weg gerade für Gründer, für

00:01:42: Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger

00:01:44: interessant? Und wo liegen Ihrer

00:01:46: Auffassung nach gleichzeitig die

00:01:48: Grenzen dieses

00:01:49: Modells? Ja, Sie haben es da schon

00:01:52: erwähnt. Was macht Franchising eigentlich so

00:01:54: interessant? Es ist genau darin begründet, dass man ein

00:01:59: erprobtes Geschäftskonzept übernehmen kann, das heißt

00:02:03: ein Geschäftskonzept, das sich am Markt schon behauptet hat,

00:02:07: also wo man weiß, wer gehört denn zu den Kunden und

00:02:11: Kundinnen? Wie sieht überhaupt ein Markt

00:02:13: aus? Wie ist das

00:02:15: Marktpotenzial? Also plus die Kinderkrankheiten, die wohl jeder Selbstständige

00:02:21: kennt. Wenn man sich selbstständig macht, muss man so vieles

00:02:25: erst einmal lernen: Wo muss ich mich registrieren?

00:02:30: Wie viel Finanzmittel muss ich eigentlich zur Verfügung

00:02:33: haben? Es gibt so viele Fragen,

00:02:35: die sind in einem

00:02:37: Franchisekonzept dann aber schon

00:02:39: einmal beantwortet worden, weil es

00:02:41: ja schon bestätigt ist, dass

00:02:44: es Erfolg

00:02:45: hat. Weil das ist

00:02:46: die Grundvoraussetzung für

00:02:48: das Franchising, dass man es

00:02:50: also eben schon einmal realisiert

00:02:52: hat an einem Standort

00:02:55: plus auch schon einmal an

00:02:57: einem weiteren Standort, also

00:02:59: schon mal noch einen

00:03:00: Pilotbetrieb gefahren

00:03:02: hat. Also das sind eigentlich die großen Vorteile des

00:03:06: Franchising. Und das nützt natürlich dann auch Quereinsteigern, das,

00:03:11: was sie eben genannt

00:03:12: haben. Also wenn ich vielleicht

00:03:15: vorher mich noch gar nicht

00:03:16: auskannte, ob das jetzt ein Fast

00:03:19: Food System ist oder

00:03:21: ein Vermietungssystem,

00:03:23: Immobiliensystem oder ein

00:03:26: Handelskonzept, ich kann einsteigen,

00:03:29: werde geschult auf dieses Konzept

00:03:31: hin und kann also vollkommen

00:03:34: neue Wege

00:03:35: einschlagen. Das macht Franchising so interessant.

00:03:38: Franchise. Wo denken Sie denn, dass

00:03:42: das tatsächlich auch Grenzen

00:03:43: gibt für Leute, die in diesen

00:03:45: Bereich

00:03:45: einsteigen? Grenzen? Da gibt es für mich einmal Grenzen, die natürlich

00:03:52: im Konzept selbst liegen, wenn ich sage, Kinderkrankheiten

00:03:57: sind ausgeräumt, wenn ich das so überhaupt sagen

00:04:00: darf. Und das Konzept hat sich schon behauptet der Markt ist

00:04:05: da. Also man glaubt daran, dann

00:04:07: hat man natürlich als

00:04:09: Franchisegeber oder -geberin auch

00:04:11: bestimmte Rahmenbedingungen

00:04:12: fixiert. Also ich weiß mal, was

00:04:15: wichtig ist, um dieses

00:04:16: Konzept erfolgreich am Markt

00:04:18: zu

00:04:18: platzieren. Und das sind natürlich auch

00:04:20: Begrenzungen. Und diese Grenzen muss

00:04:23: ich erfahren, oder die erfahre

00:04:26: ich als Franchisenehmer

00:04:28: oder

00:04:28: -nehmerin. Ich habe also einen

00:04:30: bestimmten Spielraum, innerhalb dessen

00:04:32: ich mich bewegen kann, die

00:04:34: mir natürlich auch zum

00:04:36: Erfolg verhelfen können, aber die

00:04:38: mich natürlich auch in

00:04:39: meiner unternehmerischen

00:04:40: Freiheit

00:04:41: einschränken. Das ist ganz

00:04:43: klar. Wenn Sie nach Grenzen

00:04:45: fragen. Aber wenn ich hier

00:04:47: einhaken darf es gibt ja auch

00:04:50: dann Sicherheit, weil wenn

00:04:51: ein Konzept sich schon bewährt

00:04:54: hat, dann ist die Gefahr

00:04:57: des Scheiterns natürlich

00:04:58: deutlich

00:04:58: geringer. Es ist auf jeden Fall

00:05:00: da. Das macht es so

00:05:03: charmant. Also dieser Weg, über

00:05:05: das Franchising in

00:05:06: die Selbstständigkeit zu gehen,

00:05:08: und vor allem gibt es

00:05:11: in allen Branchen Franchising,

00:05:14: also eben von der

00:05:15: Handwerksbranche über Handel,

00:05:16: über

00:05:17: Dienstleistung. Selbst im Kulturbereich, im Kunstbereich gibt

00:05:21: es Franchising, also da, die Spannbreite ist

00:05:24: weit. Was ich aber, wo ich

00:05:26: vielleicht auch noch einhaken möchte,

00:05:28: weil ich die Frage sehr

00:05:29: interessant finde, wo gleichzeitig

00:05:31: auch Grenzen

00:05:32: liegen. Die Grenzen liegen oftmals in einem

00:05:35: selbst. Was erwarte ich denn von

00:05:39: einem Franchisesystem oder von

00:05:41: einer beruflichen

00:05:42: Selbstständigkeit? Ist es, weil ich mich weiterentwickeln

00:05:48: will? Ist es, ist es ein

00:05:49: letzter Rettungsanker, den ich

00:05:51: ergreife, um mich selbstständig zu

00:05:53: machen, weil ich

00:05:54: vielleicht Schwierigkeiten habe, einen

00:05:57: Job zu

00:05:57: finden. Dann spüre ich natürlich

00:05:59: einen erhöhten Druck und das kann

00:06:01: dann schon mal eine

00:06:02: zusätzliche Begrenzung

00:06:03: sein. Einen Punkt würde ich nämlich da gerne noch anfügen:

00:06:10: Diese berufliche Selbstständigkeit des Franchisings und

00:06:15: Begrenzungen, die Sie hier eben genannt

00:06:17: haben. Franchising ist ein

00:06:22: Erfolgskonzept. Es ist aber kein

00:06:25: Selbstläufer. Also man muss doch die

00:06:27: Vorgaben, die man bekommt

00:06:30: als Franchisenehmer oder

00:06:31: -nehmerin, die muss man erfüllen und

00:06:33: muss sie dann aber eben

00:06:34: auch ausfüllen mit dem

00:06:36: eigenen

00:06:37: Engagement. Und da möchte ich nur

00:06:39: zitieren Ich hatte gerade einen

00:06:41: Austausch mit einem

00:06:42: Franchisemanager einer großen Pizzakette,

00:06:45: der sagte Franchising ist wie

00:06:48: ein

00:06:48: Navigationssystem. Kennt jeder von

00:06:51: uns. Aber fahren muss man

00:06:53: selbst. Vielleicht jetzt

00:06:56: noch einmal zurückgefragt: Sie haben am Anfang ganz toll gesagt,

00:06:59: das sind bewährte Konzepte

00:07:00: usw. Deswegen könnte das ja auch

00:07:03: für den einen oder

00:07:03: anderen Unternehmer sein,

00:07:05: sein Geschäftsmodell tatsächlich

00:07:07: über Franchising zu skalieren

00:07:09: und

00:07:10: auszurollen. Dann ist man ja

00:07:11: kein Franchisenehmer, sondern

00:07:13: auch

00:07:13: Franchisegeber. Passiert das oft, oder welche Voraussetzungen sind

00:07:17: da notwendig bei

00:07:18: Unternehmen? Das passiert sehr häufig,

00:07:21: dass also zunehmend

00:07:23: Unternehmen darüber nachdenken,

00:07:26: ihr Geschäftskonzept, wo sie

00:07:29: erkannt haben, dass es

00:07:32: Erfolgsfaktoren besitzt, also

00:07:34: USP, Wettbewerbsvorteile

00:07:38: gegenüber anderen Geschäftskonzepten

00:07:40: in Ihrer

00:07:40: Branche. Und es funktioniert und es funktioniert dann

00:07:45: aber allenfalls noch besser, wenn ich es nicht nur

00:07:49: in Anführungszeichen mit Angestellten ausführe,

00:07:54: sondern wenn da dann noch Menschen dahinter sind, die

00:07:58: als Franchisenehmer oder -nehmerinnen agieren und einen Standort

00:08:02: dann mit ihrem Engagement

00:08:04: ausfüllen. Also darauf kommen natürlich schon einige Unternehmen,

00:08:08: weil sie dann natürlich sehen, die Entwicklung

00:08:12: eines Franchisesystems ist auch erst einmal kostenintensiv, weil

00:08:17: ich muss mir die Zeit nehmen, das alles zu

00:08:19: durchdenken. Ich muss vielleicht

00:08:20: Berater hinzuziehen, ich muss

00:08:23: einen Vertrag entsprechend

00:08:26: skizzieren

00:08:26: lassen. Das kostet alles ziemlich viel

00:08:29: Geld. Aber das kann ich amortisieren, indem ich dann natürlich

00:08:33: eine Anzahl von Franchisenehmern und -nehmerinnen rekrutiere,

00:08:37: die Gebühren bezahlen für das Know-how, was ich ihnen dann

00:08:42: eben aber auch

00:08:43: weitergebe. Und das macht es

00:08:45: natürlich. Und ich kann damit eine ganz starke Marke aufbauen, weil

00:08:49: alle in einem Boot

00:08:50: sitzen. Und alle wollen Erfolg

00:08:53: haben. Alle

00:08:54: wollen. Erfolg heißt auch

00:08:55: Umsatz. Und deswegen kommen sehr viele Unternehmen darauf,

00:09:01: über Franchising zu

00:09:03: wachsen. Ja, Sie haben da einen wichtigen Punkt

00:09:06: angesprochen. Jeder Franchisenehmer, der

00:09:09: dann vom Franchisegeber sein

00:09:10: Konzept übernimmt, hat ja auch

00:09:12: eine intrinsische

00:09:13: Motivation. Er kriegt kein

00:09:15: Festgehalt. Er möchte, dass das

00:09:18: Ganze erfolgreich läuft, dass

00:09:21: er Umsatz

00:09:21: macht. Und da profitiert natürlich der Franchisegeber gewaltig

00:09:25: davon. Zu einem anderen Thema Sie

00:09:28: sind am 7. Oktober in Singen

00:09:31: am Hohentwiel mit einem Vortrag

00:09:34: bei den Impulsnachmittagen

00:09:36: von Singen

00:09:37: aktiv. Und der Vortrag heißt:

00:09:39: Mit Franchising

00:09:40: schneller

00:09:41: durchstarten. Was erfahren dort die Teilnehmenden dieses

00:09:45: Nachmittags ganz konkret und welche Fragen wollen sie ihnen

00:09:49: beantworten? Da kann ich sehr gern darauf

00:09:53: eingehen. Das wird sehr praxisnah sein, weil mein Anliegen

00:09:58: ist. Sie hatten eben etwas gesagt, da hatte ich aufgehorcht, dass

00:10:03: ein Franchisegeber gewaltig profitieren kann von

00:10:07: den Umsätzen der Franchisenehmer über die Gebühren

00:10:10: usw. Es ist so, dass

00:10:15: natürlich Franchisenehmer und

00:10:16: -nehmerinnen auch profitieren, eben

00:10:18: von diesem System, was

00:10:22: hoffentlich auch gut dasteht und wie man

00:10:25: so etwas überprüft, dass ich

00:10:27: mir selbst eben auch

00:10:29: ein Erfolgskonzept zulege, weil

00:10:31: ich muss ja investieren

00:10:32: als Franchisenehmer oder

00:10:33: -nehmerin. Dann möchte ich die

00:10:36: Kernfragen durchgehen mit den

00:10:39: Teilnehmern und Teilnehmerinnen, dass

00:10:43: sie überprüfen können, ist

00:10:45: das Konzept, was ich mir

00:10:46: allenfalls vorstellen

00:10:47: könnte. Ist das wirklich profitabel für

00:10:51: mich? Kann mir das das erfüllen, was ich mir gerne

00:10:54: vorstelle? Ich habe ja auch Träume

00:10:56: als potenzieller

00:10:57: Selbstständiger oder

00:10:58: Selbstständige. Und da wird es zum Beispiel solche Fragen geben: Wie gesund

00:11:04: ist eigentlich das

00:11:05: Geschäftskonzept? Und damit meine ich das

00:11:07: Franchisekonzept. Da gehe ich dann darauf

00:11:10: ein.

00:11:10: Wirtschaftlichkeit? Wie kann man das überprüfen, dass beide Seiten

00:11:15: profitieren? Weil das muss immer eine Win-

00:11:18: win-win-Situation im

00:11:19: Franchising

00:11:20: geben. Der Franchisenehmer oder die -nehmerin muss Gewinn erzielen

00:11:26: und muss etwas rausziehen

00:11:27: können. Natürlich die Kunden in erster

00:11:29: Linie. Aber ohne Kunden und Kundinnen ist sowieso kein Erfolg

00:11:33: da. Und dann muss natürlich auch

00:11:35: ein Franchisegeber oder eine -geberin

00:11:37: muss natürlich auch

00:11:39: davon

00:11:39: profitieren. Also es muss schon ein ausgewogenes Spiel sein,

00:11:43: das gehe ich

00:11:44: durch. Dann gehe ich aber auch auf

00:11:47: die Frage ein Wie will denn

00:11:49: dieses Franchisekonzept, wie wollen

00:11:52: die überhaupt expandieren mit

00:11:54: Einzelfranchisenehmern oder

00:11:56: mit solchen, die gleich

00:11:58: mehrere Standorte

00:11:59: eröffnen? Also gibt es noch

00:12:00: spannende Sachen, die würde ich

00:12:02: gerne

00:12:03: vermitteln. Dann möchte ich auch darauf eingehen, wie man

00:12:08: überprüfen kann, ob das System dann wirklich

00:12:11: Vorsprungsmerkmale, also USP,

00:12:14: hat. Wo besteht denn die Einzigartigkeit

00:12:17: drin? Das ist ganz

00:12:18: wichtig. Ich will ja lange Zeit Erfolg haben und dafür muss ich

00:12:23: wissen, wo ist es denn so

00:12:24: besonders? Dann gehe ich auf die Marke

00:12:27: ein. Also: Was für eine

00:12:29: Markenpersönlichkeit. Dann gehe ich darauf ein,

00:12:33: auf genau das, was sie eben

00:12:36: gesagt

00:12:36: haben. Die, wo sie auf die Profitabilität eingegangen

00:12:41: sind. Was sind das für

00:12:44: Gebühren? Wofür nimmt man

00:12:45: Gebühren? Was kann reell

00:12:48: sein?

00:12:50: Was bekommt man normalerweise für

00:12:53: Leistungen? Also Grundausbildung, Weiterbildung,

00:12:58: Support. Man wird ja intensiv

00:13:00: betreut, auch vom Franchisegeber oder

00:13:03: der -geberin.

00:13:03: Und all so etwas möchte ich gerne näherbringen, dass man

00:13:07: das einordnen kann und dann auch ein paar Tipps

00:13:11: geben. Zur Selbstreflexion: Ist

00:13:14: man selbst auch geeignet

00:13:15: als Franchisenehmer oder

00:13:17: -nehmerin? Weil das gibt so ein paar Punkte, die, wo man sich

00:13:20: selbst ganz gut überprüfen

00:13:22: kann. Und dann

00:13:23: Zukunftsfähigkeit. Wo muss ich denn so aufbauen, dass ich auch überprüfen

00:13:28: kann? Sind die auch

00:13:30: agil? Ist das ein Franchisesystem,

00:13:32: was ich mir da vielleicht vorstellen

00:13:34: könnte? Wie zukunftsfähig

00:13:38: sind sie? Vielleicht

00:13:40: investieren sie immer in neue Ideen, in

00:13:45: Beiräte zusammen mit

00:13:47: den

00:13:47: Franchisenehmern. Also da habe ich auch so

00:13:49: ein paar Punkte, die ich ganz

00:13:51: gerne nennen

00:13:51: würde. Wow, also ich sehe schon,

00:13:54: da kommt richtig was auf

00:13:56: die Besucherinnen

00:13:58: dieses Impulsnachmittags

00:14:01: zu. Und das hört sich ja schon nach einer sehr, sehr

00:14:03: umfassenden Einführung ins Franchising

00:14:07: an. Sie haben jetzt viel von dem, was Sie gerade gesagt

00:14:10: haben. Für diesen Nachmittag ging es

00:14:12: ja um die Franchisenehmer und

00:14:14: das wird, nehme ich mal an, auch

00:14:16: die Hauptzielgruppe

00:14:17: sein. Die Leute, die sich selbstständig machen

00:14:19: wollen. Lernen denn

00:14:21: potenzielle Franchisegeber auch etwas

00:14:24: an diesem

00:14:24: Nachmittag? Ja, die lernen schon mal,

00:14:29: also wenn jemand dabei ist, der

00:14:31: sich dafür

00:14:32: interessiert. Jeder Punkt, den ich anspreche: Wie

00:14:37: wirtschaftlich ist das

00:14:39: System? Wie kann man das überprüfen und so weiter, und Wettbewerbsvorteile und

00:14:44: all die Punkte, die ich eben genannt habe, sind ja für

00:14:48: den Franchisegeber genauso interessant, weil sie

00:14:51: wissen dann, was ich erfüllen muss, was ich eigentlich tun muss, um

00:14:56: ein Franchisesystem

00:14:57: aufzubauen. Natürlich bekomme ich

00:14:59: dann Inputs, das und das muss

00:15:01: ich

00:15:01: beachten. Aha, Partnermarketing. Aha, ich muss ein Profil erstellen

00:15:05: von, sagen wir mal dem Idealpartner oder der

00:15:09: Idealpartnerin. Also es gibt ganz viele

00:15:11: Inputs. Ich mache das wahnsinnig gern und ich bin auch sehr,

00:15:15: sehr offen für

00:15:17: Fragen. Also da, man kann mich da überhaupt

00:15:19: nicht. Man muss mich da nicht

00:15:22: schonen. Ja, dann bedeutet das ja auch für die Leute, die den

00:15:27: Impulsnachmittag besuchen, dass sie Fragen mitbringen sollen,

00:15:30: dass sie sich gerne schon vorab mit dem Thema beschäftigen

00:15:33: können. Und so lohnt sich der Besuch,

00:15:36: um das einfach

00:15:37: mal

00:15:37: zusammenzufassen. Sowohl für die

00:15:40: potenziellen Gründer

00:15:43: oder Gründerinnen als auch

00:15:45: für Unternehmer, die

00:15:47: potenzielle Franchisenehmer

00:15:49: suchen. Ja, also die ein System

00:15:52: so aufstellen beziehungsweise

00:15:53: ein Geschäftskonzept so

00:15:55: aufstellen wollen, dass es

00:15:56: multiplizierbar

00:15:57: ist. Ja, okay, super, dann freue ich mich schon auf den

00:16:01: Nachmittag und ich sag einfach mal vielen, vielen Dank für das

00:16:04: nette Gespräch und ich drücke die Daumen, dass das dann am

00:16:09: 7. Oktober ein Erfolg

00:16:10: wird. Ich würde mich

00:16:11: freuen. Super, vielen

00:16:13: Dank! Founder Talks. Der Podcast zu

00:16:19: den Themen

00:16:19: Startup,

00:16:20: Existenzgründung, Unternehmensnachfolge

00:16:23: und Innovation.